Startseite


Mailaktion

Zum zweiten Monatstag des Gewaltvorfalls gegen Pedro lag der Brief im Briefkasten:
Die Staatsanwaltschaft lehnt Ermittlungen ab
Deshalb starten wir eine Mailaktion. Denn wenn sich etwas bewegen soll, hilft am Ende leider oft nur öffentlicher Druck.


Liebe Menschen,

vor knapp einem Monat kam es in Köln zu einem schweren Polizeieinsatz gegen Pedro, einen jungen, friedfertigen Mann in einem psychischen Ausnahmezustand. Er musste 23 Minuten lang reanimiert werden und liegt bis heute im Koma.

Kurz darauf wurde öffentlich behauptet, er sei „fremd- und eigengefährdend“ gewesen. Die Freunde, die vor Ort waren, erleben die Darstellung der Polizei und der Berichterstattung jedoch als massiv verzerrt und unvollständig. 

Diese Seite sammelt aktuelle Informationen, Entwicklungen sowie Möglichkeiten zur Unterstützung und Beteiligung und wird regelmäßig ergänzt.

Wir möchten euch heute, am Donnerstag 14.05.2026 um 18:00 an der Deutzer Werft, zur Demonstration einladen.

In den Medien

 

ksta.de
Nach Einsatz in Köln-Deutz – Anwalt spricht von massiver Gewalt
Nach einem Polizeieinsatz in Köln-Deutz werden schwere Vorwürfe erhoben.
Laut Anwalt widerspricht der Ablauf der Darstellung der Polizei deutlich.
Der Fall wirft grundlegende Fragen zum Umgang mit Menschen in psychischen Krisensituationen auf.

„Zwar sei der aus Venezuela stammende Mann nicht krankheitseinsichtig gewesen
und habe sich nicht freiwillig mitnehmen lassen wollen, habe sich jedoch bis
zum Eintreffen der Polizei friedlich verhalten.

Nach Darstellung des Anwalts wurden Angehörige aus der Wohnung verwiesen.
Während des rund 90-minütigen Einsatzes seien Hilfeschreie zu hören gewesen.
Schließlich sei der Mann gefesselt, mit Spuckmaske und bereits mit Anzeichen
von Sauerstoffmangel aus der Wohnung getragen worden.“